Anzeige
Gesundheit · Erfahrungsbericht

Wie meine Blutdruck-Tabletten mich fast das Leben gekostet haben, und wie ich heute ganz ohne sie auskomme

Wenn du Ramipril, Candesartan oder Bisoprolol nimmst, lies unbedingt meine Geschichte. Denn sie könnte dein Leben retten.

Titelbild: Thomas mit seinen Kindern
Heute kann ich wieder mit meinen Kindern toben, ganz ohne Tabletten

Hallo, ich bin Thomas, 56 Jahre alt und Vater von zwei Kindern. Seit über sechs Jahren lebe ich mit Bluthochdruck.

Vor ein paar Wochen saß ich wieder beim Arzt. Reine Routine, dachte ich. Bis er mit ernster Miene hereinkam und sagte: „Herr Berger, Ihr Blutdruck ist viel zu hoch. Wir müssen die Dosis Ihrer Tabletten erneut erhöhen."

Es war bereits das dritte Mal.

Vor sechs Jahren war ich noch froh, überhaupt eine Lösung zu haben. Doch inzwischen spürte ich, dass diese Tabletten mir mehr schadeten, als dass sie halfen. Ständig Kopfschmerzen, Schwindel und diese bleierne Müdigkeit, die mich kaum noch mit meinen Kindern spielen ließ.

Trotzdem tat ich, was mein Arzt sagte. Er muss es ja schließlich am besten wissen. Dachte ich.

Doch dann kam ein Tag, der mich fast das Leben kostete. Und mir endgültig die Augen öffnete.

Genau davon will ich dir erzählen. Und davon, wie ich heute einen völlig gesunden Blutdruck habe, ganz ohne Tabletten und mit weniger als einer Minute Aufwand am Tag.

Der Tag, der alles veränderte

Es war ein ganz normaler Morgen. Ich hatte gerade meine Tabletten genommen, in der erhöhten Dosis, wie mein Arzt es wollte.

Ich stand auf, um meinen Kindern das Frühstück zu machen. Und plötzlich wurde mir schwarz vor Augen.

Das Nächste, woran ich mich erinnere, ist der Krankenwagen. Meine Tochter hatte ihn gerufen, während mein Sohn weinend neben mir kniete.

Im Krankenhaus sagte man mir, mein Kreislauf sei völlig zusammengebrochen. Eine Nebenwirkung der Blutdrucksenker in der zu hohen Dosis.

Ausgerechnet die Tabletten, die mich schützen sollten, hätten mich fast umgebracht. Vor den Augen meiner eigenen Kinder.

Während ich in diesem Krankenbett lag, musste ich an meinen Onkel denken. Er nahm jahrelang genau dieselben Senker. Und trotzdem starb er mit nur 61 an einem Herzinfarkt.

Zum ersten Mal wurde mir klar: Diese Tabletten hatten weder ihn gerettet, noch halfen sie mir. Sie machten alles nur noch schlimmer.

Und genau in diesem Moment betrat der Mann das Zimmer, der mein Leben für immer verändern sollte.

Der Mann, der mir die Augen öffnete

Bild: Heilpraktiker Anton
Anton hat sein Wissen über 40 Jahre lang gesammelt, ein großer Teil davon in Japan

Eigentlich war er nur gekommen, um den Patienten im Bett neben mir zu besuchen. Doch wie es das Schicksal wollte, kamen wir ins Gespräch.

Sein Name ist Anton. Es stellte sich heraus, dass er Heilpraktiker ist und sich seit über 40 Jahren auf Bluthochdruck spezialisiert hat. Einen großen Teil seines Wissens hat er in Japan gelernt, wo die Menschen die gesündesten Herzen der Welt haben. Tausenden Menschen hat er geholfen, ihren Blutdruck natürlich in den Griff zu bekommen und ihre Medikamente abzusetzen.

Er erklärte mir, dass ein Arzt im Schnitt nur sieben Minuten pro Patient hat. Genug, um schnell ein Rezept auszustellen, aber nicht, um die wahre Ursache zu finden. Genau deshalb greifen viel zu viele Menschen viel zu schnell zu Tabletten.

Nachdem wir über zwei Stunden gesprochen hatten, war ich tief beeindruckt von seinem Wissen. Anton war nicht nur Heilpraktiker, sondern hatte auch in der Forschung gearbeitet und an zahlreichen Studien zum Thema Bluthochdruck mitgewirkt.

Die Studienlage zu Bluthochdruck und natürlichen Pflanzenstoffen ist inzwischen erdrückend. Nur hört man nie davon. Denn mit natürlichen Mitteln verdient die Pharma-Industrie nun einmal weit weniger als mit synthetischen Medikamenten aus dem Labor.

Ich schrieb mir alles auf, was er mir erzählte. Und genau das teile ich jetzt mit dir.

So entsteht hoher Blutdruck wirklich

Bild: verengte Arterie (ohne Produkt)
Wie Kalk in einem alten Wasserrohr verengen Ablagerungen deine Arterien

Anton stellte mir eine Frage, die mir bis heute nachgeht: „Hat Ihr Arzt Ihnen jemals erklärt, was in Ihren Adern wirklich passiert, wenn der Blutdruck steigt?"

Hatte er nicht. Nie.

Also erklärte Anton es mir. Und auf einmal ergab alles einen Sinn.

Unsere Blutgefäße sind wie Schläuche, durch die das Blut fließt. Damit sie dem Druck standhalten, müssen sie elastisch bleiben, wie ein dehnbares Gummiband.

Doch mit den Jahren werden sie starr und schwach, und an den Wänden entstehen feine Risse.

Um diese Risse zu reparieren, lagert der Körper dort Cholesterin und Kalk ab.

Aus diesen Reparaturstellen werden mit der Zeit harte Ablagerungen, die das Gefäß von innen verengen. Wie Kalk, der ein altes Wasserrohr langsam zuwachsen lässt.

Je enger das Gefäß wird, desto stärker muss das Herz pumpen, um das Blut überhaupt noch durchzubekommen. Und genau das ist hoher Blutdruck.

Da wurde mir klar, warum meine Tabletten nie geholfen hatten. Sie senken nur den Wert auf dem Messgerät. Aber die Ablagerungen, die meine Adern verstopfen, rühren sie mit keinem Finger an.

Die wachsen einfach weiter. Bis eine Arterie irgendwann ganz verstopft ist. Und dann kommt der Herzinfarkt oder der Schlaganfall. Genau wie bei meinem Onkel.

Wie ich meine Arterien wieder frei bekam

Bild: die sechs Heilpilze (ohne Produkt)
Sechs Heilpilze, die die Japaner seit über 2000 Jahren jeden Morgen trinken

„Was soll ich denn jetzt tun?", fragte ich ihn. „Diese Tabletten zerstören mein Leben. Aber ich kann nicht aufhören, meine Familie braucht mich."

„Du musst nicht für immer von diesen Tabletten abhängig sein", sagte Anton. „In Japan habe ich gelernt, wie man die Ablagerungen wieder loswird. Ganz natürlich."

Die Japaner trinken seit über 2000 Jahren jeden Morgen einen Aufguss aus sechs bestimmten Heilpilzen.

Diese Pilze enthalten Beta-Glucane, natürliche Ballaststoffe. Sie weichen die Ablagerungen in deinen Arterien auf und befördern sie sicher aus deinem Blutkreislauf, ohne dir dabei zu schaden. Gleichzeitig schützen sie deine Arterien vor neuen Ablagerungen und halten sie gesund.

Deine Gefäße werden wieder weit und elastisch. Dein Blut fließt frei, dein Herz muss nicht mehr so stark pumpen, und dein Blutdruck sinkt ganz von allein.

„Aber wie soll ich japanische Pilze finden und sie auch noch jeden Tag aufkochen?", fragte ich. „Ich habe einen Vollzeitjob und zwei Kinder."

„Keine Sorge", sagte Anton. „Morgen bringe ich dir etwas mit, das dich sehr freuen wird."

Antons Geschenk

Am nächsten Tag stand Anton tatsächlich wieder vor der Tür. In der Hand hielt er eine Packung, die ehrlich gesagt aussah wie Hokuspokus.

„Da drin sind genau die sechs japanischen Pilze, von denen ich dir erzählt habe", sagte er. „Ein kleines deutsches Unternehmen namens Mycora hat daraus einen Kaffee gemacht, in der richtigen Dosierung. Du gibst einfach einen Löffel davon in eine Tasse, heißes Wasser drauf, und trinkst ihn wie einen ganz normalen Kaffee."

Kein stundenlanges Aufkochen, keine Suche nach exotischen Pilzen. Nur eine Tasse am Morgen.

Ehrlich gesagt war ich skeptisch. Pilze in einem Kaffee, der meinen Blutdruck senken soll? Mein Leben lang hatte ich auf das vertraut, was mir der Arzt verschrieb, und nicht auf irgendein Naturmittel.

Aber Anton sagte etwas, das mich überzeugte, es wenigstens zu versuchen. Ich solle einfach jeden Morgen und Abend meinen Blutdruck messen und selbst sehen, ob sich etwas tut. Nebenwirkungen gäbe es ohnehin keine.

Und da Anton mir die Packung geschenkt hatte, hatte ich wirklich nichts zu verlieren. Also begann ich meinen Selbstversuch.

Mein Selbstversuch

Bild: mein Mess-Protokoll
Jeden Morgen und Abend habe ich gemessen und alles aufgeschrieben

Mein Plan war einfach. Jeden Morgen und jeden Abend würde ich meinen Blutdruck messen und alles aufschreiben. So konnte mich niemand täuschen, auch kein Naturmittel.

Am ersten Tag lag mein Wert bei 162 zu 96. Und das trotz meiner Tabletten.

Ich trank den Pilzkaffee jeden Morgen, genau wie Anton es mir gesagt hatte. Schon nach einer Woche traute ich meinen Augen kaum. Mein Blutdruck war auf 138 zu 85 gefallen.

Vorsichtig halbierte ich die Dosis meiner Tabletten, um zu sehen, was passiert. Und es passierte nichts Schlimmes. Mein Blutdruck blieb unten.

Nach zwei Wochen zeigte mein Messgerät 128 zu 80. Zum ersten Mal seit Jahren ein völlig normaler Wert.

Dann wollte ich rechtzeitig Nachschub sichern. Doch Mycora war ausverkauft. Ich musste über zwei Wochen warten, und in dieser Zeit kletterten meine Werte langsam wieder nach oben. Das war für mich der endgültige Beweis. Es lag wirklich am Kaffee.

Als die neue Lieferung endlich da war, bestellte ich gleich drei Packungen auf einmal, damit mir das nie wieder passiert. Heute ist mein Blutdruck stabil bei rund 125 zu 80, und ich habe meine Tabletten Schritt für Schritt komplett abgesetzt.

Eine Packung hält einen Monat, und im Dreierpack kostet mich der Tag weniger als ein Kaffee beim Bäcker. Deutlich weniger, als ich vorher für meine Tabletten gezahlt habe.

Sogar mein Arzt war fassungslos, als er meine Werte sah. Die Kopfschmerzen, der Schwindel, die bleierne Müdigkeit, alles verschwunden. Und das Wichtigste: Ich habe wieder die Kraft, mit meinen Kindern zu toben.

Warum ich dir das alles erzähle

Ich erzähle dir meine Geschichte aus einem einzigen Grund. Vor ein paar Monaten hätte mich mein eigener Blutdruck fast meine Kinder gekostet. Heute bin ich gesund, ganz ohne eine einzige Tablette.

Wenn du Ramipril, Candesartan oder Bisoprolol nimmst und merkst, dass es einfach nicht besser wird, dann warte nicht, bis es zu spät ist. So wie ich fast zu lange gewartet hätte.

Bild hier einfügen
Über 26.000 Menschen trinken diesen Pilzkaffee inzwischen jeden Morgen

Inzwischen trinken über 26.000 Menschen diesen Pilzkaffee jeden Morgen. Viele von ihnen konnten ihre Tabletten absetzen, genau wie ich.

Du gehst dabei kein Risiko ein. Mycora gibt dir eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Wenn sich deine Werte nicht bessern, bekommst du jeden Cent zurück. Du kannst also nur gewinnen.

Eine Sache noch, aus eigener Erfahrung. Bestell dir lieber gleich den größeren Vorrat. Diese sechs Heilpilze sind ein seltener, begrenzter Rohstoff und nur schwer zu bekommen, deshalb ist Mycora immer wieder ausverkauft. Mir ist genau das passiert, und meine Werte sind in der Wartezeit sofort wieder gestiegen. Gerade gibt es eine Aktion, bei der du drei Packungen kaufst und drei gratis dazubekommst.

Klick jetzt auf den Link und sichere dir deinen Vorrat. Tu es für dich. Und für die Menschen, die dich noch lange bei sich haben wollen.

Mycora Pilzkaffee, die sechs japanischen Heilpilze in einer Tasse
Jetzt 50% Rabatt sichern → 3 Packungen kaufen, 3 gratis dazu · 30 Tage Geld-zurück-Garantie

Bewertungen

Echte Stimmen von Menschen, die Mycora trinken

RK

„Ich war monatelang skeptisch, ganz ehrlich. Aber nach drei Wochen war mein oberer Wert von 158 auf 132 gefallen. Mein Hausarzt wollte unbedingt wissen, was ich anders mache."

Reinhard K., 61
PM

„Endlich diese ständige Müdigkeit von den Tabletten los. Ich trinke ihn jeden Morgen und fühle mich wieder fit wie mit 40. Meine Frau sagt, ich bin wieder der Alte."

Petra M., 58
HD

„Hätte nie gedacht, dass ein Kaffee so etwas kann. Nach sechs Wochen konnte ich meine Dosis gemeinsam mit meinem Arzt halbieren. Bestellt euch lieber gleich den Vorrat, bei mir war er auch schnell vergriffen."

Hans-Werner D., 64
Jetzt 50% Rabatt sichern → 3 Packungen kaufen, 3 gratis dazu · 30 Tage Geld-zurück-Garantie